Archiv des Autors: Wolfgang Russek

Das Bühnenmodell – die Weiterentwicklung

der Bühnenbildner Carsten Mohr arbeitet weiter an dem Bühnenbild. Ein  markantes Merkmal wird sicher die intensive Verwendung von grossen Stoffbahnen sein. Da es heute (Mistwetter!) sehr windig war, haben Carsten Mohr und seine Frau am Weserdeich schon einmal mit Stoffsorten experimentiert (kleines Video, unten).

Modell bühne7 Modell bühne6Modell bühne2

 

 

Modell bühne5Modell bühne1

 

 

 

 

 

 

 

Projektbesprechung

Am Donnerstag Mittag gab es eine Projektbesprechung mit den Mitarbeitern der Kammerphilharmonie und vielen Klassen-, Musik- und Theaterlehrern, die am Projekt mit ihren Gruppen teilnehmen. Die schon etwas heissere 2. Stufe des Projektes wurde gestartet und am 17. ist erst mal wieder ein Projektttag. Bis dahin werden die Klassen/Kurse selbstständig oder mit Musikern der Kammerphilharmonie üben. Die richtig heisse Phase sind dann die beiden Wochen vor der Premiere.

Der üble Kalauer (nicht von mir!!!) wird ja wohl nicht das kulturelle Niveau des Projektes senken, sondern dient zur allgemeinen Stimmungsaufhellung – schliesslich liegt noch eine Haydnarbeit vor uns, damit nicht alles den Bach runtergeht.

besprechung3 besprechung2 besprechung1

Letzter Tag

.. na ja, nicht ganz; am Montag geht es in kleinerer Besetzung weiter; insbesondere die aufwändigeren Kostüme für die Solisten müssen noch geschneidert werden. Es gab aber eine grosse Abschiedsvorstellung mit Dankesreden, Blumen, Süssigkeiten und jede Menge Umarmungen,  und alles was sonst noch dazu gehört. Gearbeitet wurde natürlich trotzdem – bis zum späten Nachmittag (Respekt). Und mein Kopf musste dafür herhalten, die Stoffmenge für einen Turban abzumessen. Na toll.

abschied04 abschied03 abschied02 abschied01abschied05abschied10 abschied09 abschied08 abschied07 abschied06abschied12 abschied11

Werkstattbesuch

Der Regisseur Alexander Radulescu besuchte heute die Kostümwerkstatt. Christin Bokelmann präsentierte die einzelnen Arbeitsgänge und den Stand der Arbeit. Das weitere Vorgehen wurde ausgiebig diskutiert. Alexander Radulescu blieb dann zum Essen, an dem auch Carsten Mohr teilnahm, der wieder einen Kuchen mitbrachte.

besuch01 besuch07 besuch06 besuch05 besuch04 besuch03 besuch02 besuch09 besuch08

Die Kostümwerkstatt

aus der Sicht von Angelika.

Am Mittwoch war Margaritas kleine Schwester Angelika dabei, die demnächst auch an der GSO zu Schule gehen wird – ganz offensichtlich zu Recht hat sie sich in einer der neuen Kunstklassen angemeldet. Die einzelnen Tätigkeiten sind treffend dargestellt, ebenso die konzentrierte Arbeitsatmosphäre (durch die herausgestreckten Zungenspitzen). Die Frage bleibt natürlich, wer da so chillig auf dem Sofa abhängt. Und warum ich mit Besen in der Hand (und mit viel zu vielen Haaren) dargestellt werde, liegt wohl an der künstlerischen Freiheit.

Werkstattzeichnungangelika1

 

Der Bau des Kameles

die AWO integra tagesgruppe bremen buntentor baut das kamel für uns.
alle sind fleissig bei der sache, besonders melissa und meicel.
die werkstätten sind nett hergerichtet, mit arabischer sitzecke und sternenhimmel. überall hängen bilder von ibn sina, kamelen und von unserem projekt.
ich war heute dort und habe eine cd mit der musik. die wir aufführen werden, abgegeben. das soll für eine gute einstimmung sorgen, wie mir die betreuer zusicherten.
große freude bei den betreuten, die habe ich schnell alle an der hand, wenn ich dort bin.
wir können sehr gespannt sein, ob frau mücklei und frau teckemeier mit ihren zöglingen auch ein kamel wie herr mohr mit sechs beinen konstruieren.

Text und Fotos: Carsten Mohr

awo-kamel01 awo-kamel02 awo-kamel03 awo-kamel04 awo-kamel05 awo-kamel06 awo-kamel07 awo-kamel08 awo-kamel09 awo-kamel10 awo-kamel11 awo-kamel13

Nähstübchen

… wie üblich trafen sich Mitwirkenden der Kostümwerkstatt gegen 9.00 Uhr in der Schule und legten ordentlich los. Um 11.00 Uhr kamen Frau Müllenberg (Interviews) und Frau Kemp (Fotos) vom Weserkurier und machten sich ein Bild vom Projekt, sprachen mit den Beteiligten, sowie Lea Fink und Lieske Strudhoff von der Kammerphilharmonie.

Wenn  der Artikel erscheint, werden wir an dieser Stelle einen Hinweis posten.

Nachrichten aus Stockholm:

Dear Lea and Lieske!

I hope this finds you very well and that the summer has been delightful! I just spent some time looking through the videos and texts at the homepage of the Stadtteiloper, and I feel very excited and inspired by what I saw. It is great to see that the project is well on its way and that people seems to be working hard and enjoying it. I am looking very much forward to getting myself into this project!

All the best for now and speak soon,

Christoffer

(Christoffer Nobin ist der Dirigent der diesjährigen Stadtteiloper)