Besuch aus der Ferne

Zur „Amerika“-Oper gehört dieses Mal auch die Einbindung von ähnlichen Projekten und Projektvorhaben. Unter dem Titel „Partizipatives Musiktheater“ gab es ein dreitägiges Seminar mit Teilnehmern aus aller Welt: Fachleute aus Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Hongkong und sogar aus dem Oman kamen, um sich zu diesem Thema auszutauschen. Gestern gab es eine Führung durch Tenever unter der Leitung des ehemaligen Quartiersmanagers Joachim Barloschky (in der Regel einfach „Barlo“), der – gewohnt energiegeladen – auf Einzelheiten der urbanen und kulturellen Entwicklung des Stadtteils Tenever hinwies. Besucht wurden u.a. das Cafe Gabrieli, der Frauengesundheitstreff unter dem Hallenbad, die Aussichtsplattform über dem Teneverzentrum (es war kalt!!!) und weitere Stationen in dem Stadtteil, der sich so positiv in den letzten 20 Jahren entwickelt hat. Anschliessend stellten einige Teilnehmer in den Räumen der Kammerphilharmonie ihre Projekte vor.

wer knipst denn da

Neulich sah ich einen Krimi, bei dem ein Foto eine grosse Rolle spielte. Der Fall konnte aber erst gelöst werden, als sich der Ermittler fragte, wer eigentlich das Foto gemacht hatte. Daher also hier auch mal die Fotografen: Hümeyra, Kira, Oktawia. Wer der Typ auf dem Fussboden ist, ist leider nicht bekannt.

Lehrer…

…dürfen ruhig auch mal mit auf das Bild. Als Musik-, Theater-, Kunst- oder Klassenlehrer sind sie sozusagen ein tragendes, schiebendes, Aufsichts-führendes, ermunterndes, schimpfendes, kritisierendes, organisierendes, also irgendwie Multifunktions-mässiges Element im Gesamtprojekt. Ach, und übrigens fängt morgen die Schule wieder an und bald gibts Zeugnisse.

Aber im Ernst: Für das Verhältnis von Schülern und Lehrern ist die Teilnahme am Projekt eine überaus produktive Möglichkeit, sich auf einer ganz andereren Ebene als im „normalen“ Unterricht kennenzulernen. Fotos: Hümeyra, Kira und Oktawia.

Jammtaadamm!

Ich hoffe, ich habe es richtig geschrieben: Hier geht es wieder um den Tanz zu dem schrägen Adagio aus Gustav Mahlers 1. Sinfonie. Alexander Radulescu übt mit der 8.3 (Film) und der 9.2 (Fotos und GIF) im kleinen Foyer der Kammerphilharmonie. Voll dabei und mitten drin die Lehrer Frau Böhm, Frau Hanau, Frau Heins, Frau Driftmeier und Herr Muy. Jamm taa damm!!

 

 

 

Alptraumszene: Erstes Ergebnis

Die Klasse 5.2 von Frau Widmer stellte mit ihren Papier- und Pappfiguren ein ansehnliches Grusel-Schattentheater zusammen. Vorgesehen sind solche „Clips“ dann für die Hintergrundprojektionen bei den beiden Alptraumszenen. Die Musik kennen wir schon aus dem Club 443 hz…

Fortschritt

Auf dem Film ist deutlich zu sehen, wie der Tanz langsam Gestalt annimmt. Zuerst noch das Merken der Schrittfolge, das Einhalten des Rhythmus´und dann eventuell auch des Beachten der Linie…. Im Finale mit allen beteiligten Klassen klappt es dann ganz gut. Mit dabei beim Tanzen auch der eine oder andere Kollege …

Fotos: Hümeyra, Kira und Oktawia.


 

 

Making of: Alptraumszene

Am Anfang erklärt Alexander Radulescu den Platz und die Bedeutung der zwei Alptraumszenen im Stück, dann macht sich die 5.2 mit Frau Widmer und einem der Bühnenbild-Studies an die Arbeit: mit Papier, Pappe, Stifte, Schere und Klebe. Die Figuren werden als Schattenspiel dann im Stück auf grosse Leinwände projiziiert.