Archiv der Kategorie: Theater

Gesichter so einer Psychotante

Gesichter einer Psychotante. Dewi aus der 9.5 spielt die arrogante, selbstzufriedene Psychotherapeutin, die mit einem grossen Buch, jede Menge Fachbegriffen und völliger Rücksichtslosigkeit den armen Clown von vorne bis hinten analysiert und so richtig runterputzt. Grossartig. Den Clown hat es jedenfalls nicht sonderlich aufgemuntert – und kurze Zeit später zieht er den grossen Stecker und beendet diese Gruselshow.
Fotos: Naima und Sophie.

Willkommen, liebes Publikum

… und so beginnt es: Der Zirkusdirektor begrüsst aufs allerherzlichste das geschätzte Publikum und unterbreitet seinen Plan eines Albtraumzirkus´. Die Albtraumartisten haben  ihren grossen Auftritt – mit den in der Gefängnistischlerei gebauten Leitern (die sind echt schwer).

 

Albtraumakrobaten im Dunkeln

Leider gab es recht wenig Licht (zum Fotografieren, nicht für die Stimmung) in dieser düsteren , aber spektakulären Szene: Die Albtraumakrobaten, ihre “Hands” und die Leitern aus der Gefängnistischlerei. Bühnenbild 
Stefan Berthold, Kostüme Christin Bokelmann. Schüler aus dem Kurs “Darstellendes Spiel”, Q-Phase.

Jede Menge Albträume, grosse und kleine

Hier einige der Beteiligten in vollem Kostüm – lange Wartezeiten, leidermanchmal nur ein kurzer Auftritt, aber ein schickes Kostüm. Und Celin, Lilly und Sayhan geben ein Interview mit einem grausig-schrecklichen Ende.

 

 

Drei Interviews

mit drei “Kindern” aus der Oper. Alle drei haben schon mitgemacht bei der letzten “Menuhim” – Oper, sind in einer “Theaterklasse” und stehen gerade im Berufspraktikum. Da Rizgar in seiner letzten Rolle als der junge Menuhim nichts sagen durfte, hat er hier den meisten Text.

 

Artisten in der Zirkuskuppel

nicht ratlos, sondern konzentriert. Hier wird eine der Eingangsszenen des Stückes geprobt, in dem die Artisten auf Leitern und Stangen herumturnen und der Zirkusdirektor über den Zirkus des Albtraumes singt. Artisten aus dem Kurs “Darstellendes Spiel”, Leitern aus der Gefängnis-Tischlerei und Matthias Störmer als Zirkusdirektor.

Mensa als Probeort

Wäre die Probe gegen 13.15 Uhr angesetzt worden, hätten die versammelten Kinder ihr eigenes Wort wohl nicht verstanden. Hier macht die Regieassistentin Rebekka Gebert Sprech-/Sprachproben mit den Kinder 1 bis 13 (so heissen nun mal die Rollen). Der Blogschreiber musste dann als Kontrolle ganz nach hinten in den Raum hinter die Säulen, um zu melden, ob der Text auch noch weit entfernt verständlich war…