Archiv der Kategorie: Kunstunterricht

Weitere Grusellaternen

Hier mit Unterstützung von Jugendlichen mit Behinderung aus der Tagesförderstätte Buntentor. Die Klasse von Frau Spiess hat jeweils zwei Paten bestimmt, die mit den Jugendlichen aus dem Buntentor zusammengearbeitet haben. In den Werkstätten dieser Behinderteneinrichtung wird auch ein grosser Vogel für die Bühne erstellt werden.

Kopflos durch die GSO

Unter Anleitung von Frau Bokelmann und unter Verwendung eines Kostüms aus zusammengenähten Hemden (welche Oper war das noch?), wurde hier ein gruseliges Ensemble kreiert – das dann auch noch an vielen gruseligen Orten in der GSO auftauchte: beim Chef, in der Mensa, vor der Jungenstoilette usw.

Fotos: Angelique

Schminken

Dieses mal nicht nach Anleitung von Beauty-Stars von Youtube, sondern unter der Anleitung (und mit dem schicken Material) von Frau Bokelmann, Kostümdesignerin. Vorbild waren solche Horrorgestalten aus Tim Burton-Filmen und natürlich der Joker aus Batman. Gendermässig korrekt auch, dass Jungen und Mädchen geschminkt wurden, und auch Jungen selber an den Schminktopf sich getraut haben.

Maskenbau – der Anfang

Es werden für viele Schüler-Darsteller grosse Masken für die diversen Alptraumszenen gebaut. Ausgangspunkt ist ein grosser Luftballon, der mit mehreren schichten Pappmaschee beklebt wird. Danach wird dann eine entsprechende Maske ausgeformt.Die unglaublich coole Brille dient als Schutz, falls so ein Luftballon doch mal platzen sollte.

Requisite: Laternen mit Gruselfiguren

Auch die Klasse 6.4 von Frau Spiess erschien fast vollständig zum Projekttag. Unter der Anleitung des Bühnenbildners Stefan Berthold wurden der Bau von Laternen mit gruseligen Figuren erprobt. Diese Laternen werden später von einer anderen Klasse mit Beleuchtung ausgestattet und in der Oper an verschiedenen Stellen verwendet werden. Die Arbeit an diesen Silhouetten-Laternen wird dann auch im regulären Kunstunterricht weitergehen.

 

Cutting Crew

Diese Figuren – die Skelette und die verfremdeten Soldaten – sind die Hauptdarsteller in einem Schattenspiel-Trickfilm, der während der Alptraumszenen als Projektion präsentiert wird. Unter der Leitung von Laura Baumann und Sven Rose (Bühnenbild) schnippeln, verbinden und kleben hier die Schüler aus der Kunstklasse 9.2 und dem 11er Grundkurs Kunst an den kleinen Figürchen, die schliesslich im Saal der Kammerphilharmonie präsentiert werden.

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Über das Ziel hinaus: “Soldatenkostüme”

Das Schöne, wenn ein Kunstkurs an der Stadtteiloper teilnimmt, ist, dass man auch abseits der konkreten Aufgaben (hier: Soldatenrüstungen), den Faden weiter spinnen und dabei auch den Rahmen der Vorgaben verlassen kann. Diese Kostüme haben nur noch in der Grundform etwas mit der Amerika-Oper zu tun –  ansonsten eben ins Blaue hineinfantasiert. Farben und Formen sind aber auch hier von den suprematistischen Kostümen aus der russischen Revolution inspiriert.


In der Kostümwerkstatt

des GK Kunst im 11. Jg. werden martialische  Kostüme entworfen – erst einmal ohne Rücksicht auf Verwendbarkeit im Stück. Vorbild sind Kostüme im Stile des Suprematismus. Jemand testet die Fertigung des Glamour-Zylinders und aus Karton werden für die Proben Platzhalter für die dreieckigen Podest hergestellt.

Fotos: Sharanka, GK kun 11. Jg.


Maske!

Häufig sind Schüler der GSO an sich schon gruselig – hier aber, wo es gruselig sein soll, bekommen die Schüler des Grundkurses Kunst, 11. Jg., ihre Freundlichkeit gar nicht aus dem Gesicht. Die Maskenprobe ist für die Alptraumszenen, in der die Mutter von dem schrecklichen Schicksal ihrer Söhne träumt, die in den Krieg ziehen sollen (1. Weltkrieg) oder wollen (2. Weltkrieg). Das Gesicht mit den roten Lippen gehört nicht zu den Masken-Experimenten, sondern zu Christin Bokelmann, die für Maske und Kostüm zuständig ist und hier die Maskenbildner-Werkstatt anleitet.

Fotos: Kira und Rebekka, GK kun 11. Jg.

 

Experimente mit Segmenten

Mit diesen keilförmigen Podesten soll im Wesentlichen der Innenraum der Bühne gestaltet werden. Die beweglichen Teile werden auseinander geschoben, zusammengesetzt, übereinander gestapelt, je nachdem, was die Handlung erfordert. Die verschiedenen Formen sollen den jeweiligen Anmutungen der Szene entsprechen. Damit zu experimentieren war die Aufgabe des 12er Kunstkurses unter Anleitung durch die Studenten des Bühnenteams. Hier sieht man einige Ergebnisse.