Archiv der Kategorie: Chor

… die im Dunkeln

  Denn die einen sind im Dunkeln
Und die andern sind im Licht.
Und man siehet die im Lichte
Die im Dunkeln sieht man nicht.

Das bezieht sich zwar auf den „Dreigroschenoper“, gilt aber auch für Chor und Orchester, die man während des Stückes nicht wirklich sehen kann – die Scheinwerfer sind in der Regel auf die Bühne gerichtet. Frau Klingler, Musiklehrerin, hat freundlicherweise hinter der Bühne ein paar Fotos gemacht. Danke.

Menuhims Ankunft

Im Moment grösster Verzweiflung und Resignation erreicht Mendel und Deborah die Nachricht, dass Mirjam lebt und mit Menuchim  zurückgekehrt ist. Menuhim ist inzwischen ein berühmter Tänzer – der hier zur Musik von Barbers Agnus Dei (auch als „Barbers Adagio“ bekannt) erst im Film und dan auf der Bühne tanzt, bevor er seine Familie wiedertrifft. Die Szene ist natürlich viel länger – und ungeheuer ergreifend.

Musik machen = üben, üben, üben!

Das ist sicher knapp die Formel, um die es wohl beim Musizieren immer wieder geht. Hier ein paar Ausschnitte mit verschiedenen Musikstücken aus der Oper und verschiedenen Klassen/Ensembles. Leitung hatte in der Regel Barbara Rucha, Dirigentin, vorbereitet wurden die Gruppen von Frau Howie, Herrn Grossmann und Beate Weis. Und irgendwo wurden irgendwie immer Notenblätter sortiert.

Fotos: Kira und Rebekka, 11. Jg.

 

DER Ohrwurm!!!

Die 6.3 (immerhin Theaterklasse) mit Frau Halling übt hier mit Inka Neuss und Klaus Heidemann, Klavier; die richtige „Intensität“, in der dieses scheinbar so einfache Stück  zu singen ist. Leise, nicht zu leise, aber nicht gröhlend. „Feierlich und gemessen, ohne zu schleppen“ – so lautet die Satzbezeichnung bei dem Komponisten Gustav Mahler, der dieses alte französische Kinderlied in seiner 1. Sinfonie verwendet hat.

Jedenfalls erklang an diesem Morgen im Musikbereich aus allen Ecken der „Bruder Menuhim“ – gestrichen, geblasen, gesungen…

Menuhims Lied

üben hier die Klassen 6.5 und 7.5 mit der Dirigentin Barbara Rucha. Am Anfang klingt es noch sehr zaghaft – man traut sich wohl noch nicht so recht. Aber dieses ist ja wohl auch nicht die letzte Probe und mit dem üben und dem angefeuert werden, kommt auch das selbstbewusstere Auftreten – und die lautere Stimme.

Fotos: Kira und Rebekka, GK kun 11. Jg.

und noch einmal: Sandsturm

… zusammengeschnitten aus Aufnahmen von der Premiere und der 2. Vorstellung. Zuerst der Abschied von der Schülerin, dann  die Arie vor dem Sandsturm, schliesslich, im 2. Video, der grosse Chor und der Abgesang von Rabih Lahoud.

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Szene im Zelt

Nachdem Ibn Sina den Sandsturm knapp überlebt hat und in der Wüste alle seine Kraft und Hoffnung verloren hat, wird er im letzten Moment von den Soldaten eines Freundes aus Kindertagen gerettet. Das Sturmtuch verwandelt sich in ein grosses Zelt. Vorher stimmt Rabih Lahoud zum ersten Male den Gesang an: Warum sind meine Brüder meine Schmerzen geworden – begleitet vom Kinderchor, der diese Worte als Sprechgesang intoniert. Die erste Probe dieses Stückes kann man auf dem Blog betrachten: hier. Danach gibt es einen Dialog  Ibn Sinas mit dem Wüstenprinzen, der ihn überreden will, mit ihm in den Krieg zu ziehen.

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