sein, vor allem, wenn sie den reichen und und geldgierigen Kapturak spielt. Bauch und Riesenpelzmantel unterstreichen das noch.
Die Mutter besorgt, der Vater völlig überfordert, die Kinder ziemlich angefressen und gemein. Der Doktor (Sara) diagnostiziert Epilepsie, der Rabbi (auch Sara, ruckzuck umgezogen) ermahnt den Vater „Verlass deinen Sohn nicht“ und die Geschwister versuchen ihren Bruder umzubringen. Beleuchtung und Kostüme vermitteln ein stimmiges und stimmungsvolles Bild.




Mirjam (Pia Bohnert) und Sam (Jerome) tanzen in den Strassen von New York. Mirjam ist fest entschlossen, das Beste aus ihrer neuen Heimat zu machen. Jerome hält mit – und zieht allerdings bald in den 2. Weltkrieg, aus dem er nicht zurückkehren wird.
Die Musik ist natürlich – wie es sich gehört – „I got Rhythm“ von George Gershwin. Der Kinderchor singt mit. Bin gespannt, wie es sich dann mit dem Orchester der Kammerphilharmonie anhören wird.
Menuchim kommt als grosser Tänzer mit Mirjam nach New York und ist mit seiner Familie wieder vereint. Erster Auftritt: Damiaan Veens (Menuchim). Danach Schlusschor „Shall we gather at the river“ und ermahnende und aufmunternde Worte für die nächste Woche von Sheldon Baxter (auf Englisch) und Alexander Radulescu (auf Deutsch, sehr deutliche Worte).








Schon wieder!!! Schon wieder die Klasse von Herrn Scheideler, die dieses Mal zum Pinsel greift und die Podeste anmalt. Dabei sind Mitarbeiter („Hands“) der Kammerphilharmonie und die Bühnenbild-Crew. Es wird aber auch höchste Eisenbahn, denn die Podeste müssen ja noch trocknen uind bis Montag zum Zelt transportiert werden. Voll Turbo!
und spielt in dieser Szene eine absolut grausige Rolle. Sie gehört zu Deborahs Alptraum und dazu gibt es die „Revelge“ von Gustav Mahler, ein ins sarkastisch-bösartige gewendeter Militärmarsch. Hier ein Textausschnitt:









Dass New York cool ist und die New Yorker Mega-cool sind, ist schon ganz lange bekannt. Man sieht es auch deutlich an den frisch eingekleideten Schülern, die die New Yorker Bevölkerung spielen, wenn die Familie Mendel angekommen ist und sich erstaunt umschaut. Hier werden sie von der Kostümdesignerin Christin Bokelmann, ihrer Assistentin Lin Mary Busse und der GSO schülerin Margareta (am Schreibpult) eingekleidet. Spiderman ist meines Wissens aber kein New Yorker.
Mega!
Familie Mendel lernt die ersten Brocken englischer Sprache – Vater, Mutter usw. und werden dabei von Sam energisch unterstützt und schließlich auch von einer Menge New Yorker nach jeder Vokabel überschwänglich gelobt: