Hinkucker

Es ist schon auffällig, dass die Fotografen immer recht lange bei den Kostüm- und Masken-Abteilungen verharren: hier gibt es wohl die schönsten und prägnantesten Bilder. Dieses Mal wurde Diana und Melina (beide gaaaanz alte Opernhäsinnen, seit Polskiblues dabei) für die Alptraumszenen geschminkt und der Weserreport brachte ein Bild mit einem Artikel zum 5. Projekttag. Das Foto von Herrn Sarbach ist allerdings vom 4. Projekttag.

Fotos: Kira und Rebekka

Introducing Regie-assi und Mac

Und heute nun – direkt vor den Ferien und Abi hat auch schon begonnen – der 5. Projekttag. Zur Begrüssung der Teilnehmer stellte Lea Fink die Regieassistentin Theresa von Halle und Alexander Radulescu den Darsteller des „Mac“, den Bariton Sheldon Maxwell, vor. Und der gab als Einstand den Gassenhauer „I bought me a cat“ zum besten. Die Dorfbewohner des kleinen Stetl haben wohl nur mit den Schultern gezuckt, als sich Mac bei Ihnen mit diesem Liedchen vorgestellt hat: So sind sie wohl, die Amerikaner…

Fotos: Kira und Rebekka

 

DER Ohrwurm!!!

Die 6.3 (immerhin Theaterklasse) mit Frau Halling übt hier mit Inka Neuss und Klaus Heidemann, Klavier; die richtige „Intensität“, in der dieses scheinbar so einfache Stück  zu singen ist. Leise, nicht zu leise, aber nicht gröhlend. „Feierlich und gemessen, ohne zu schleppen“ – so lautet die Satzbezeichnung bei dem Komponisten Gustav Mahler, der dieses alte französische Kinderlied in seiner 1. Sinfonie verwendet hat.

Jedenfalls erklang an diesem Morgen im Musikbereich aus allen Ecken der „Bruder Menuhim“ – gestrichen, geblasen, gesungen…

Mendel und seine Schüler

Probe mit Alexander Radulescu, vier kompletten Klassen (5.6/6.3/7.2/8.3) und den Erzählerkindern. Nach den üblichen Lockerungsübungen musste dann das Setting eingerichtet werden: alle an ihrem vorgesehenem, richtigen Platz. Ich stelle mir das so ein wenig wie das Hüten des berühmten Sacks Flöhe vor…

Fotos: Kira und Rebekka, GK kun 11. Jg.

Menuhims Lied

üben hier die Klassen 6.5 und 7.5 mit der Dirigentin Barbara Rucha. Am Anfang klingt es noch sehr zaghaft – man traut sich wohl noch nicht so recht. Aber dieses ist ja wohl auch nicht die letzte Probe und mit dem üben und dem angefeuert werden, kommt auch das selbstbewusstere Auftreten – und die lautere Stimme.

Fotos: Kira und Rebekka, GK kun 11. Jg.

Bei der Arbeit: Barbara Rucha

Die Dirigentin der „Amerika“-Oper Barbara Rucha – hier in der Probe mit der 6.1. Musiker bei der Arbeit zu fotografieren macht schon immer viel Freude, aber Dirigentinnen und Dirigenten mit ihren teils ausladenden und ausdrucksvollen Gesten ist für den Fotografen ein absolut lohnenswertes Motiv.

Alle Kinder lernen lesen, Indianer und Chinesen!!!

Zu diesem pädagogisch äußerst wertvolle Text gehört tatsächlich die Melodie von „John Brown´s Body“ = „Battlehymn of the Republic“. Hier wird er zuerst von Frau Howie und dann von der Dirigentin Barbara Rucha mit der Bläserklasse 6.1 gesungen, hauptsächlich wohl, um den nicht ganz einfachen Rythmus zu üben. Am Anfang, als Lehrerin und Dirigentin noch nicht anwesend waren, gab es eine Art FreeJazz-Einlage, über die sich manch moderner Komponist sehr gefreut hätte.