Auftritt Mahmud

Der Schauspieler mit iranischen Wurzel Mohsen Rashidkhan (Bariton) hatte seinen ersten  – absolut einschüchternden – Auftritt als Mahmud. Auf der Suche nach dem verhassten Ibn Sina lässt er die Menge auf dem Markt zusammentreiben und von seinen Soldaten verprügeln, weil das Volk zu seinem Meister hält.

Dieses Mal ist die Menge der Achtklässler mit erheblich mehr Ernst und Konzentration bei der Sache als noch am Mittwoch.

Kostümprobe Schüler

Ziemlich aufregend: Die beteiligten Schüler probierten ihre Kostüme unter der Aufsicht von Christin Bokelmann und ihren Assistentinnen. Schülerinnen aus dem Grundkurs Kunst und die verlässlichen Damen aus dem Mütterzentrum komplettierten das Team. Es wurde gemessen,, überprüft, geändert und sortiert. Und einige neue Mitwirkende aus dem Stadtteil und dem Übergangswohnheim mussten ganz neu ausgemessen werden.

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Requisite, Maske, Kostüm, Fundus

…auch die Nicht -Schauspieler und -Musiker waren schwer aktiv: die „kleinen“ Klassen bauten die kleinen Vogelkäfige mit Frau Schiemann und Herrn Bialucha, wickelten die Prügelstöcke für Mahmüds Soldaten, die Bärte und Helme für die Soldaten und Sänftenträger wurden vorbereitet und im Fundus wurde sortiert, nummeriert und bereitgelegt – immerhin sind es weit über 130 Kostüme, alle massgeschneidert. Und natürlich wurden immer noch künstliche Fingernägel lackiert und angebohrt, ich glaube wir sind inzwischen bei über 1500 Stück.

Warum da immer wieder Schokoriegel ins Bild kommen und welche Funktion die haben sollen, war bis Redaktionsschluss noch nicht geklärt.

Fotos: Carsten Mohr, Iman, Maraam

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Vogelkäfige, grosse

… alles für die grosse Marktszene: Hier baut der Grundkurs Kunst im 11. Jahrgang mit Frau Bednarz unter der Anleitung von Carsten Mohr, die grossen Vogelkäfige (die kleinen Vogelkäfige bauen dann die kleinen Schüler). Einige der Käfige könnten wohl auch einen kompletten Storch aufnehmen, es kommen aber wohl nur die quietschbunten kleinen Piepmätze hinein. Piep, piep.

Fotos: Iman, Maraam, Carsten Mohr

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Neues vom Bühnenbild

wie wunderbar passend!
das bett in dem der kranke ad daula residiert und regiert hat ebenso wie ibn sina auch eine „fluchtgeschichte“. der bühnenbildner freut sich über dieses kleine „detail geschichte“ in der geschichte.
bald gehts los!

carsten

Und Carsten Mohr hatte am Wochenende „Tag des offenen Ateliers“. Der Weser-Kurier berichtete. Ad Daula ist übrigens der Vater des Gegenspielers von Ibn Sina – Mahmüd und wird im Stück dargestellt von Adnan Köse, der auch der Librettist ist.

Ob die Darstellung eines Bettes ein richtiges Startsignal ist für die mittelheisse Phase, die am Donnerstag beginnt, sei jetzt mal dahingestellt. Auf jeden Fall werden die Bühnenarbeiter ordentlich was zu schleppen haben.

Werkstattbesuch

Der Regisseur Alexander Radulescu besuchte heute die Kostümwerkstatt. Christin Bokelmann präsentierte die einzelnen Arbeitsgänge und den Stand der Arbeit. Das weitere Vorgehen wurde ausgiebig diskutiert. Alexander Radulescu blieb dann zum Essen, an dem auch Carsten Mohr teilnahm, der wieder einen Kuchen mitbrachte.

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Die Kostümwerkstatt

aus der Sicht von Angelika.

Am Mittwoch war Margaritas kleine Schwester Angelika dabei, die demnächst auch an der GSO zu Schule gehen wird – ganz offensichtlich zu Recht hat sie sich in einer der neuen Kunstklassen angemeldet. Die einzelnen Tätigkeiten sind treffend dargestellt, ebenso die konzentrierte Arbeitsatmosphäre (durch die herausgestreckten Zungenspitzen). Die Frage bleibt natürlich, wer da so chillig auf dem Sofa abhängt. Und warum ich mit Besen in der Hand (und mit viel zu vielen Haaren) dargestellt werde, liegt wohl an der künstlerischen Freiheit.

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Nähkörbchen, multinational

Heute begann in der Schule der Workshop für das Kostüme-Nähen unter der Leitung von Christin Bokelmann. Dabei waren wieder die bewährten Damen aus dem Mütterzentrum und zwei ebenso bewährte Mädchen aus dem Kunstkurs. Neu waren einige Flüchtlinge aus dem Übergangswohnheim in der Andernacher Strasse – aus Syrien, Albanien und Ghana, die kräftig mit anpackten. So konnten nicht nur an den Kostümen selbst genäht, geschnitten und gefriemelt, sondern endlich auch einmal der Fundus (mit Kostümen, Kopfbedeckungen und Schuhen aus allen bisherigen Opern) einmal aufgeräumt werden. Zwischendurch gab es Mittagessen, das die ehemalige Kollegin Frau Russek zubereitet hat. So geht es diese Woche und die nächste in der Regel von 9.00 bis 16.00 Uhr.

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