so vor der Kamera sind alle beide – Dilara und Emily aus der 7.4 – nicht so besonders ängstlich. Sie erzählen von den Proben, ihren Rollen und zeigen uns kleine Kostproben ihres theatralischen Könnens.
so vor der Kamera sind alle beide – Dilara und Emily aus der 7.4 – nicht so besonders ängstlich. Sie erzählen von den Proben, ihren Rollen und zeigen uns kleine Kostproben ihres theatralischen Könnens.
Vor dem Beginn noch ein paar schnelle Proben, dann eine seltsame Begrüssung durch den Kurs „Darstellendes Spiel“ – in den echten Kostümen vergangener Stadtteiloper, die im Verlauf des Abends durch die Kostüme, durch Fotos und Musik noch einmal präsent wurden. Einlass und Garderobe von jungen Damen aus dem Grundkurs Kunst – und die Moderation hatte Anne Kussmaul.
Zuständig für die Kostüme ist Christin Bokelmann, die hier mit Mendelschülerinnen über ihr Outfit diskutiert. Mirjam 1 wagt ein Tänzchen mit einem Iren, die Latinas lungern nicht an einer Theke herum, sondern warten auf ihre Microports (Mikros) und die Mendelschüler sind inzwischen mit ihren Handys ganz in der Gegenwart angekommen.
Vor der Premiere werden die Haare gemacht! Ob die Darstellerin der Deborah Julie Comparini), Latina-Girls, Irish-Gang oder die Mirjams: Allen werden die Haare neu gemacht. Obwohl ich finde, dass diese Werkzeuge, mit denen da herumgefuhrwerkt wird, ziemlich bedrohlich aussehen, scheint es ja auch noch Spass zu machen. Na gut.
Für die grausige Alptraumszene wurden diese Masken angeschafft und heute eine erste Probe damit durchgeführt. Die Masken bleiben allerdings nicht glänzend – was für den Fotografen ein spektakuläres Motiv ist – sondern werden noch weiss angemalt mit einer Farbe, die dann auch noch im Dunkeln leuchtet. Das Zusammenspiel mit den grünen Haaren ist natürlich besonders fotogen.