Archiv der Kategorie: Theater

Menuchim 2: Rizgar, 6.3

Rizgar kommt aus der 6.3, einer Klasse mit Theaterprofil. Er spielt den jungen Menuchim, der in dieser Szene von seinen Geschwistern in eine Jauchegrube getaucht und fast umgebracht wird. Und Rizgar muss das tun, was viele Schüler bei diesem Projekt am meisten quält: WARTEN!!!. Dann aber legt er ordentlich los. Und das Mädchen, das bei dieser Geschwister-Quälerei ohne zu zögern mitmacht, ist seine Schwester Miriam (Devi, 6.5), die als Erwachsene alles daran setzt, genau diesen Bruder zu retten.

Fotos: Kira und Rebekka


 

Noch einmal Deborahs Alptraum

Hier mit der Sängerin Julie Comparini (Stimmlage: Alt), die die Rolle der Mutter Deborah spielt und singt. Hier sucht sie  bei den toten Soldaten verzweifelt ihre Söhne – die gefallenen Soldaten stehen dann auf und bewegen sich als Geisterarmee über die Bühne. Schaurig, meine Güte!

Der Stift hinter dem Ohr wird sich bei den Aufführungen nicht zur Maske dazu gehören. Am Klavier wieder Klaus Heidemann, Korrepetition.


Irish Gang

Zu den aus aller Herren Länder kommenden Bewohnern New Yorks, denen die Familie Singer begegnet, gehören auch eine Gruppe Iren (“Irish Gang”) und eine Gruppe Latinos “Latino-Gang”. Hier üben die Mädchen aus den Klassen 6.4 und 7.3 zusammen mit Alexander Radulescu die Vorstellung der “Irish Gang”.

Mit Socken aufs Parkett

Schüler spielen Schüler – und zwar die Schüler des Lehrers Mendel. Alexander Radulescu übt mit den Mädchen und Jungen der 5.6 von Frau Grelle und der 6.3 von Frau Halling den seltsamen Tanz aus dem 3. Satz der 1. Sinfonie von Gustav Mahler. Diese traurige Melodie kennt sicher jeder, die allerdings immer wieder durch so einen seltsamen Tanz unterbrochen wird. Mal hören?

Fotos: Kira und Hümeyra

Voll der Ausdruck

Der Regisseur Alexander Radulescu kam an zwei Tagen in die Schule, um mit einigen Klassen zu arbeiten. Hier wird die Klasse 6.3 von Frau Halling in die Grundlagen von Mimik und Gestik eingeführt: Schreck, Ekel, Erstaunen und ähnlich Emotionen sollen mit Gesicht und Körpersprache dargestellt werden. Ich als langjähriger Filmekucker finde die groß angelegten Gesten am Theater immer etwas seltsam – hier kann man sich jedenfalls köstlich amüsieren, einige Performances ist zum Schreien komisch.

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Crashkurs Bauchtanz – Fortsetzung

Am Freitag gab es wieder einen kleinen Einführungskurs “Bauchtanz”. Frau Tanja Schlawinski erklärte und übte die Bewegungen erst mit den Schülern (der Nasenstüber gehört wohl nicht unbedingt dazu), dann mit Linda Joan Berg (Hatice) ein. Zwei Tage vorher im Zelt beteiligten sich auch der Regisseur Alexander Radulescu und – für eine sehr, sehr kurze Zeit – der Bühnenbildner Carsten Mohr. “Spass haben” – wie der Regisseur angeordnet hat, ist da wohl irgendwie mit inbegriffen.

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