Archiv des Autors: Wolfgang Russek

Aufwärmen mit der 8.3

Abdancen in der GSO! An diesem Tag auf jeden Fall – hier wärmt sich die 8.3 mit Frau Böhme und Frau Heins im Saal vor den Hörsälen auf. Dass es Spass macht, ist eigentlich in der Schule nicht vorgesehen. Aber am Handstand muss wohl noch gefeilt werden.

Abgekratzt und angeschmiert

… wohl ein nicht so tolles Wortspiel, aber hier sieht man zwei Ausschnitte aus dem 16mm Film, den Schüler aus der 6.2 und dem Grundkurs Kunst, 12. Jg., zusammengestellt haben. Am Anfang erklärt Sven Rose vom Bühnenbild-Team noch einmal, was das mit dem Opernprojekt zu tun hat. Ich habe mir erlaubt, unter die beiden Filmstreifen verschiedene Musik zu legen – man kann so überprüfen, wie das dann wohl mit der entsprechenden Musik wirken wird. Der Beifall am Ende zeigt anscheinend an, dass die 6.2 und der Kurs mit dem Ergebnis zufrieden gewesen war.

 

 

 

Kratzen und Schmieren

Eine Idee des Bühnenbild-Teams ist es, alten 16mm-Film zu benutzen, um kleine Animationen herzustellen. Dabei wird auf der Filmschicht gekratzt oder gemalt. Das wird dann abgefilmt und soll bei den Hintergrund-Projektion des Stückes verwendet werden, z.B. in einer der beiden Traumszenen. Der 12er-Kurs Kunst von Frau Bednarz und die Kunstklasse 6.2 testen hier die Möglichkeiten dieses ungewöhnlichen Mediums. Unmittelbar nach ihrer Arbeit konnten die Schüler ihre Werke in einem uralten, knatternden Filmprojektor betrachten.

Einige dieser Mini-Filme  (1m) werden demnächst hier veröffentlicht.

Die Regie tanzt

Alexander Radulescu hatte sich vor einiger Zeit ordentlich am Fuss verletzt – nun tanzt er wiedcer, Gott sei Dank. Mit der der Klasse 5.6 übt er den Tanz zu dem Scherzo (mit dem „Bruder Jakob“-Thema) aus Gustav Mahlers 1. Sinfonie. Da ist sogar noch ein kleiner Hüpfer mit drin – aber ob das dem Fuss so gut getan hat? Jedenfalls sehen alle auf die Schuhe des Regisseurs, die praktischerweise rot sind.

Fotos: Oktawia und Kira, GK KUN 11. Jg.

Und wer hat das letzte Wort?

Alexander Radulescu übt mit der Klasse 6.3 (die Klasse 6.3 ist eine Klasse mit Theaterprofil) eine elementare Theater-Performance. Offenbar gibt es reichlich Möglichkeiten, sich nur mit diesen beiden Worten Ja/Nein in die Haare zu kriegen. Körpersprache kommt natürlich gerne noch dazu. Die Fotos zeigen die Klasse bei den „Aufwärmübungen“.

Mit dabei: Frau Halling und Frau Werner.

 

Was da wohl kommt

So wie ich an den Gesichtern sehe, sind viele der Teilnhehmer bei der Stadtteiloper „Isfahan“ schon mal so oder so dabei gewesen – alte Hasen, schon etwas abgeklärt. Mal sehen, was da dieses mal wohl auf die Beine gestellt wird…

Fotos Hümeyra und Kira, GK KUN 11. Jg.