Archiv des Autors: Wolfgang Russek

…den Faden wieder aufgenommen

… den Faden verloren, lose Fäden haben, den roten Faden finden usw.  – die Liste von textilen Redensarten ist wohl ziemlich lang. Auf jeden Fall passend zur Kostüm-Gestaltung.

Was hier ein wenig wie vom Set eines Star-Wars-Filmes aussieht, sind Experimente mit Faden und Schwarzlicht. Davon werden Fotos gemacht und die entstandenen Vorlagen auf grosses Format übertragen und koloriert. Diese Werke werden dem Regieteam vorgestellt  und möglicherweise bei Kostümen und Bühnenbild verwendet. … möglicherweise auch nicht; interessante und unvermutete Bilder sind jedenfalls dabei entstanden.

Weiter Ergebnisse auf der Seite des Kunstprofils.

Fotos: Viktoria, Iman und Sabine

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Teigtaschen – orientalisch

Die Klasse 5.3 mit der Klassenlehrerin Frau Erwerth hat zusammen mit Frau Zand vom Mütterzentrum Tenever (frische gekürte Preisträger, s.u.) in der Schulküche unermüdlich geschnippelt, geknetet und gebacken: Teigtaschen, einmal mit Schafskaese und Petersilie und mit einer Füllung aus Hackfleisch und Paprika. (Laut Frau Zand kommen in den Teig 1kg Mehl, ca.150 ml Milch, Butter, Hefe, 2 Eier und etwas Zucker – der Teig muss eine Weile gehen). Das Engagement war gross, der Spass, wie man sieht, ebenso. Der Kunstlehrer hat natürlich nichts abgekriegt. Mal wieder typisch.

Fotos: Iman und Sabine

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Friedenspreis der Villa Ichon

 

 

…geht dieses Jahr an das Mütterzentrum Tenever und die Deutsche Kammerphilharmonie, insbesondere für ihre Zusammenarbeit bei den verschiedenen Statdtteilopern. Auch bei dem aktuellen Projekt wird es wieder eine Kooperation geben – insbesondere bei den Kostümen und dem Catering.

Bericht: Weser-Kurier

 

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Fotos: Damen des Mütterzentrums beim Nähen der Kostüme für „Afrika kommt“ und „Polski-Blues“

Applaus und Abgang

Ganz offensichtlich hat niemand auch nur den geringsten Zweifel am glorreichen Erfolg des Projektes. Verbeugungen wurden schon mal geübt, danach fröhlicher Abgang links hinten: Man ist guter Dinge für die Zukunft, es herrscht Super-Stimmung, insgesamt ein optimistischer Grundton….

Demnächst wird der Faden (s.o.) wieder aufgenommen….

Portrait aus der 7.2

Unter der Leitung von Carsten Mohr und der Klassenlehrerin Frau Grelle entstanden eine Reihe von expressiven Portraits der Hauptperson des Stückes: Ibn Sina/Avicenna. Und hier werden die Ergebnisse präsentiert:

Musikalische Präsentation


Am Ende des Projekttages konnten einige Workshops bereits ein paar Ergebnisse präsentieren: Der LK Musik spielte die Sarabande von Händel und die Klassen 5.4 und 5.6 sangen unter der Leitung von Frau Howie „Shalom Chaverim„. Klassenlehrerin und Lea Fink vom Zukunftslabor verstärkten den Chor.

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Ansichten eines Regisseurs

Spaß, lachen, Schauspiel… Egal, wo man während der Anwesenheit des Regisseurs hinschaut, sieht man begeisterte und aufmerksame Gesichter. Am Anfang hat Alexander Radulescu sich ausführlich vorgestellt und ist auf alle Fragen eingegangen. Auch den Schülern hat er die Möglichkeit gegeben, zu sagen, was sie sich von dem Fach Darstellendes Spiel versprechen und wünschen. Anschließend hat er mit allen Übungen zum Thema „Gefühle ausdrücken“ gemacht. Natürlich ganz zu schweigen von den theoretischen als auch praktischen Erklärungen der verschieden Ebenen und Tempoformen auf der Bühne.

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Turbamania?

Seit Beginn des neuen Schuljahres haben sich die beiden Oberstufenkurse mit dem Binden eines Turbans beschäftigt – teils regelgerecht – teils total bescheuert. Heute unter der Anleitung von Christin Bokelmann etwas sachkundiger und vor allem stabiler als die improvisierten Kopfbedeckungen aus der Amateurzeit (auf der Seite des Kunstprofils). Auf dem oberen Bild sagt Christin Bokelmann (in Blau) gerade die Choreografie für die Endpräsentation an.

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Fadenspiel

Der Gedanke dieses seltsamen Fadenspiels erscheint weit hergeholt. Eines der Hauptmerkmale islamischer Kunst ist die unglaubliche Vielfalt und Raffinesse an Mustern und Ornamenten. Auf der Suche nach Ornamenten für das Stück schlug Christin Bokelmann diese XXL-Version des Fadenspiels mit zwei Händen vor. Eine Variante entstand im Foyer der Schule und wurde gerade zu Beginn der 2. Pause fertig. Da die beteiligten Schüler dort im Haupteingang einfach stehenblieben, ergab sich eine erhebliche Menge an witzigen Interaktionen mit dem Publikum.

 

Film: Margarita; Fotos: Iman, Sarah, Darleen, Celine

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