Gemischtes Tanzquintett

… aus der 9.3.  Der dörfliche Rundtanz in  Mendel Singers Heimat sah möglicherweise etwas anders aus – hier aber werden auf jeden Fall mutig die Füsse nach dem (wenn ich richtig gehört habe) griechischen Sirtaki-Tanzschritten geschwungen. Foto und Film: Frau Przybilla.

Voll der Ausdruck

Der Regisseur Alexander Radulescu kam an zwei Tagen in die Schule, um mit einigen Klassen zu arbeiten. Hier wird die Klasse 6.3 von Frau Halling in die Grundlagen von Mimik und Gestik eingeführt: Schreck, Ekel, Erstaunen und ähnlich Emotionen sollen mit Gesicht und Körpersprache dargestellt werden. Ich als langjähriger Filmekucker finde die groß angelegten Gesten am Theater immer etwas seltsam – hier kann man sich jedenfalls köstlich amüsieren, einige Performances ist zum Schreien komisch.

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… im Stuhlkreis

Irgendwie etwas sonderbar, wenn Lehrer im Stuhlkreis sitzen. Aber so war eben die Auswertung des Projekttages, bei der die Lehrer und Sozialpädagogen an Lea Fink und Lieske Strudthoff weitergaben, womit sich ihre Klassen beschäftigt haben und was man sich an Aufgaben für die Oper vorstellen könnte. Mit dabei auch Anette Rüggeberg, ehemalige Schulleiterin der GSO und Friederike, ehemalige Schülerin der GSO und jetzt FSJotlerin bei der Kammerphilharmonie.

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Runde Sache

Dazu fallen einem jede Menge dusseliger Wortspiele ein: An der GSO geht es mal wieder rund, wir drehen uns nur im Kreis, in allen Ecken wird rundgetanzt usw. usf. Jedenfalls wurde auf mehreren Etage der dörfliche Rundtanz aus dem ersten Teil der Oper geprobt – hier erst einmal eindeutig weiblich dominiert. Und für die Choreografie wurden schon mal Tutorials mit dem Handy bemüht.

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Mit Tafelbild und allem

So bereitet sich die Klasse 7.3 mit ihrer Klassenlehrerin Frau Erwerth auf die Geschichte vor:

„Wir haben erst über die Lebensbedingungen vor ca.100 Jahren in Osteuropa (die jüdische Bevölkerung eingeschlossen) gesprochen bzw. diese in einer Mindmap gesammelt, danach haben die Schüler Personen in ihrer Alltagskleidung, bzw.Festtagskleidung auf dem Dorf oder in der Stadt sowie Unterschiede zwischen armer und reicher Bevölkerung gezeichnet. Auf dem Flur haben sich die Schüler überlegt, wie Volkstänze bzw.Reigen zu traditioneller Musik ausgesehen haben. Dabei haben sie russische, türkische und griechische Musik gewählt, die sie von z.B. Hochzeiten kannten und selbst erdachte Tänze einstudiert.“

Text: Frau Erwerth.

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Musik.

Logischerweise gibt es in einer Oper Musik, die in unserem Fall nicht nur von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen gespielt wird, sondern auch von Schülern der GSO – teils aus den Musikklasse, den Leistungskursen oder den neuen „Streicher“-Klassen. Hier gibt es ein paar Portraits von den Proben. Geprobt wurde „Danse Macabre“ von Saint-Saëns, einige Gershwin-Nummern und ein Stück namens „Trombones on the Housetop“.  Fotos: Kira, 11. Jg.

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