Musikalische Proben

Leider kommt die Musik – eigentlich ja irgendwie das Kernelement einer Oper -ein wenig kurz in unserer Dokumentation. Wahrscheinlich habe die Fotografen die Musikräume nicht gefunden oder  – na ja – fanden die Motive irgendwie nicht soooo…

Hier jedenfalls probt der LK Musik, die beiden Musiklehrer dazu und in den Räumen der Kammerphilharmonie Jerome und Jakob, der gerade ein Praktikum in der Kammerphilharmonie macht.

Besuch im Nähkästchen

Am ersten Projekttag – Mittwoch – wurde zum „Tag des offenen Ateliers“ eingeladen. Besichtigt wurde von einer grossen Gruppe von Personen aus dem Stadtteil die verschiedenen Stationen des Projekttages – hier im Nähstudio, in dem diese seltsamen Stretchkostüme genäht wurden. Aktiv an der Nähmaschine die Damen vom Mütterzentrum, Margarita (ehemalige Schülerin und Assistentin von Christin Bokelmann) und eine ganze Reihe Jungen aus dem Kunstkurs im 11. Jg.. Respekt.

Antreten zum Träumen

„Wenn alles schläft und einer spricht: Dieses nennt man Unterricht.“

Hier dagegen gibt es sogar einen Aufmarsch zum Träumen. Alexander Radulescu übt mit der 6.2 und der 6.6 eine der Traumszenen-Choreografie in der Aula der GSO. Man muss sich die Kinder dann in den grossen schwarzen Mänteln vorstellen, die von den Elfern bemalt wurde.

Kugelköpfe

Ja ja, ich habe diesen Witz bestimmt schon 100x gemacht, aber ich kann einfach nicht widerstehen:

GSO gelten ohnehin schon als gruselig, aber hier arbeitet die 9.2 daran, das noch zu toppen. Und – Respekt- bei diesen irren Temperaturen heute unter dem Flachdach, in der obersten Etage, und trotz Krankheitsausfall ist die Laune und die Produktivität einfach super. Danke auch an Herrn Nehre, der eingesprungen ist und an die beiden Kunst-Studenten-Praktikantinnen, die freundlicherweise mitgeholfen haben.


 

Unterrichtsgegenstand: Die Stimme

Sonst im Unterricht eher ungewöhnlich: Miauen. Hier in der Stimmschulung mit Inka Neus gehört es dazu. Drei Solorollen der Traumoper werden hier stimmlich vorbereitet – nebenbei alles alte Häsinnen, die in der Menuhim-Oper bereits mitgewirkt habe.

Liegende Albräume

Die Klasse 5.2  übt hier die (liegende) Choreografie einer Szene aus der Mitte der Oper. Die Klassenlehrerin Frau Schöppler hat dabei den besten Job: Sie sitzt in der Mitte als Verkörperung von Scheherazade und muss nur ab und zu mal den Arm heben. Zu dieser Szene gibt es in der Aufführung Musik aus Maurice Ravels „Shéhérazade“.