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Grüner Hügel, Freitag 12.45 Uhr

Grosse und kleine Pfützen, nasser Sand, Matsch, aufgewühlter Rasen, ein einsames Dixie-Klo. Mit Sicherheit gibt es massenhaft kluge Metaphern und Redensarten über Ruhm und Glanz und das was übrig bleibt etc. usw…. Das erspare ich jetzt uns allen, denn ab morgen sind Herbstferien. Dafür könnte das Wetter allerdings etwas netter sein.

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Grüner Hügel, Samstag, 10.10., 9.10 Uhr

… am Morgen danach: vorschriftsmässiges Oktoberwetter (hätte auch drei Tage eher kommen können), im Zelt sind die Leute von Gotaque fleissig am abbauen und einpacken .Herrjeh, diese Mengen an Kisten! Diese Knäuel von Kabeln! Mir wurde aber glaubhaft versichert, dass die das nicht zum ersten Mal machen und locker da durchfinden.

Die gefangenen Tiere warten auf ihre Befreier und im Untergrund hat ein Maulwurf schon mal den Sandboden getestet.

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Science Fiction?

Wie aus einem Science-Fiction Film: Ich sehe Strahlenkanonen, Deflektor-Schüsseln, Warp-Gondeln und was sonst noch zu Raumschiff Enterprise dazu gehört.

…das Rigg ist fast fertig und wird bald nach oben gezogen. An ihr hängen die Scheinwerfer, Teile der Soundanlage und der Bühnendekoration und wer weiss  was alles noch. Jedenfalls scheint irgendjemand einen Plan zu haben und durch dieses Wirrwar an Stangen, Kabeln, Gelenken usw. durchzufinden. Wahrscheinlich die Leute von der Firma Gotaque, die schon in vielen Projekte für Sound und Licht zuständig waren.

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Der Grüne Hügel, am Donnerstag um 13.35 Uhr

Heute war es ein Tickchen beschaulicher am Platz: die 8. Klassen waren bei einer Berufsfindungsmesse. Morgen und das Wochenende – von der nächsten Woche ganz zu schweigen – geht es aber wieder rund – und zwar im Quadrat. Das Wetter ist angemessen strahlend (und trocken) und der hammer-mässig blaue Himmel ist doch wohl ein tolles Vorzeichen.

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Die Wüste bebt.

riggen4 riggen2 riggen1Zweiter Tag im Zelt: der Sand ist im Zelt und die Mitarbeiter der Firma GOTAQUE, die auch seit langem bei den Stadtteilopern dabei ist, bauen die Traversen für die Beleuchtung und die Soundanlage zusammen. Dabei entsteht eine andere Art Musik als die klassische, ich glaube, man nennt das “Industrial”. Heute Abend wird das Gestell (die Rig) an die endgültige Position in der Höhe angehoben. Und morgen kommen die Tribünen.

Zelt ist am Platz

sonst aber noch etwas tote Hose: Der Bühnenbildner Carsten Mohr wartet auf die zig Tonnen Wesersand, die Wüste werden sollen, Elli, sein Hund, der auch bei vielen Stadtteilopern dabei war, findet im nassen Gras keinen richigen Platz zum einrollen. Aber immerhin sind die Dixie-Klos schon da. Morgen sollen wohl die Traversen für Beleuchtung errichtet werden – im Zelt ist es noch so finster wie…

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