Archiv der Kategorie: Projekttag 1

Big Band

mit Chor und allem Drum und Dran: Frau Howie dirigiert Gershwins Klassiker “I got Rhythm” mit Schülern aus den Leistungskursen Musik, Schülern aus anderen Kursen, Lehrern, die im Chor singen werden usw. Die Füsse haben jedenfalls schon mal den Rhythmus erfasst und wippen ordentlich mit.

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Koffer packen

wir (die 6.4) haben erst Gründe für Auswanderung gesammelt und haben die außen auf den Koffer geklebt ….interessant war, dass drei der Schüler auf persönliche Erfahrungen zurückgreifen konnten…. danach haben wir überlegt, welche drei Gegenstände jeder von uns auf die Ausreise mitnehmen würde…

Anmerkung: Frau Dressler und ich haben uns darüber unterhalten, dass uns beiden “Handy und Teddy” auf den ersten Blick ziemlich seltsam und ein wenig albern vorkam – bis wir an die Berichte dachten, dass die aktuellen Flüchtlinge/Migranten aus Afrika und den arabischen Ländern unter allen Umständen ihr Handy dabei haben – die einzige Verbindung zu ihrer Familie und Freunden, die helfen können… . Fotos: Rebekka, Marc, 11. Jg.

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mehr Musik.

Herr Grossmann übt mit seiner Klasse 9.1 und der Klasse 10.1 den “Danse Macabre” von Camille Saint Saens ein. Und im Nebenraum übt schon ein  jüngerer Musik im Einzelunterricht das gleiche Stück auf einem Mini-Saxophon. Oben: Lea Fink vom Zukunftslabor diskutiert mit Herrn Grossmann die Arrangements. Fotos: Kira, 11. Jg.

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Musik.

Logischerweise gibt es in einer Oper Musik, die in unserem Fall nicht nur von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen gespielt wird, sondern auch von Schülern der GSO – teils aus den Musikklasse, den Leistungskursen oder den neuen “Streicher”-Klassen. Hier gibt es ein paar Portraits von den Proben. Geprobt wurde “Danse Macabre” von Saint-Saëns, einige Gershwin-Nummern und ein Stück namens “Trombones on the Housetop”.  Fotos: Kira, 11. Jg.

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zu den Arbeitsgruppen, die sich mit einzelnen Aspekten des Stückes befassen, Musik oder Tänze, kleine Szenen einstudieren und Vorschläge erarbeiten werden. Wie deutlich zu sehen ist, ist die Stimmung grösstenteils recht positiv (super, Spitze, Top, prima, cool usw.). Fotos: Oktawia, 11. Jg.

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… im Chor: Bruder Jakob

Die Stimmbildnerin Inka Neus übt zusammen mit dem Quartett der Kammerphilharmonie das Thema aus Gustav Mahlers 1. Sinfonie ein: Bruder Jakob – in der etwas melancholischen Moll-Tonlage. Und man sieht und hört deutlich, was uns das ganze Projekt über begleiten wird: Erst zurückhaltend, unkonzentriert und zaghaft, gewinnt der grosse Chor immer mehr Zug, die Stimmen werden energischer und disziplinierter, sogar eine leise Variante gibt es am Ende. Super. Und immer dabei: die elektrischen Schuhe. Cool.

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Bewegung!!!

Hier kommt nun Bewegung in die Angelegenheit: Die Stimmbildnerin Inka Neus animiert 300 Schüler und Kollegen zur Körperbewegung und anschliessend zum Singen. Den Beteiligten hat es anscheinend Spass gemacht. Irgendetwas machen wir Lehrer möglicherweise falsch.

Und die tollen Schuhe sind auch wieder dabei.

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Quartett

Die Musiker der Kammerphilharmonie spielten – als Quartett – die Musik, die auch Eröffnung (Ouvertüre) des Stückes werden soll: Den dritte Satz aus der 1.Sinfonie von Gustav Mahler, einem Komponisten, der vor und in der Zeit komponiert hat, in der die grossen Auswanderungswellen nach Amerika stattfanden. Das Stück ist eigentlich für ein Riesenorchester geschrieben und wird hier dargebracht von einem Quartett, bestehend aus Stephan Schrader, Cello, Higinio Arrué, Fagott, Bernhard Ostertag, Trompete, und Matthias Cordes, Violine. Leider dauert das Stück länger, als es das Videoformat des Blogs erlaubt – wir entschuldigen uns daher bei den Musikern und bei Gustav Mahler für die Kürzungen. Von Gustav Mahler wird es weitere Musik im Stück geben, was den Verfasser dieser Zeilen jubeln lässt – ist Mahler doch sein Lieblingskomponist. Und die Melodie dürfte allgemein bekannt sein…

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…in Erwartung

Am Freitag, den 9. September, wurde das neue Projekt “Stadtteiloper – USA” feierlich eröffnet. Über 300 Schüler, Kollegen, Hausmeisterei, Schulleitung und MItglieder der Kammerphilharmonie versammelten sich in der Aula der GSO, die gerade richtig professionell mit Bühnenvorhängen, Regiepult, Beleuchtungsanlagen mit allem Drum und dran von den Hausmeistern Naecker sen. und Naecker jr. ausgestattet wurde. Lea Fink und Lieske Strudthoff vom Zukunftslabor stellten den vielen alten und neuen Hasen unter den Schülern und Lehrern vor, was sie dieses Mal in der Stadtteiloper erwartet. Genaueres werden wir im Laufe der nächsten Woche berichten – zunächst einmal nur die Erwartung. Und gibts diese Schuhe auch in Grösse 46?

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