Archiv der Kategorie: Chor

und noch einmal: Sandsturm

… zusammengeschnitten aus Aufnahmen von der Premiere und der 2. Vorstellung. Zuerst der Abschied von der Schülerin, dann  die Arie vor dem Sandsturm, schliesslich, im 2. Video, der grosse Chor und der Abgesang von Rabih Lahoud.

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Szene im Zelt

Nachdem Ibn Sina den Sandsturm knapp überlebt hat und in der Wüste alle seine Kraft und Hoffnung verloren hat, wird er im letzten Moment von den Soldaten eines Freundes aus Kindertagen gerettet. Das Sturmtuch verwandelt sich in ein grosses Zelt. Vorher stimmt Rabih Lahoud zum ersten Male den Gesang an: Warum sind meine Brüder meine Schmerzen geworden – begleitet vom Kinderchor, der diese Worte als Sprechgesang intoniert. Die erste Probe dieses Stückes kann man auf dem Blog betrachten: hier. Danach gibt es einen Dialog  Ibn Sinas mit dem Wüstenprinzen, der ihn überreden will, mit ihm in den Krieg zu ziehen.

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Bläser und Streicher vor dem Finale

Am Ende der Pause hatte ich ein wenig Gelegenheit, die Schüler vom Chor, den Bläsern und den Streichern  zu fotografieren, die ja sonst immer ganz hinten und meistens im Dunkeln sich aufhalten müssen. Die Mitglieder der Streicherklassen sind zum ersten Mal bei einer Stadtteiloper dabei. Und wetten, dass der Kaffeebecher auf dem Notenpult einem Lehrer gehört.

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Sandsturm – full blown!

Hochdramatisch: Ibn Sina gerät in einen Sandsturm, bei dem er nur knapp mit dem Leben davon kommt.

Der Tenor singt gegen die Lebensgefahr an, Chor und Orchester legen los, dass einem die Haare zu Berge stehen: „Gib auf das Kämpfen, kleiner Mann!“, die Szene klingt aus mit  Rabih Lahouds melancholischem Gesang.

Tenor: Benedikt Kristjánsson

Das Chorstück ist aus der Oper “Semele”, von Händel, HWV 58 mit dem Text von Adnan Köse

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Chorprobe 2

Nach der Pause kommen die beiden Chöre zusammen. Mit Christoffer Nobin am Pult legen sich die Beteiligten noch mal richtig ins Zeug – Gänsehaut beim Finale ist garantiert. Deutlich singt der Kinderchor energischer, wenn der Dirigent sie ins Auge fasst. Und das Aufstehen muss auch geübt werden.

Christoffer Nobin hat schon an anderer Stelle mit der Deutschen Kammerphilharmonie zusammengearbeitet, zum Beispiel mit Beethovens  Fidelio.

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Chorprobe 1

.. erst einmal ohne die Männerstimmen. Frau Klingler dirigiert, Lea Fink am Klavier –  und Mütter, Kollegen, ehemalige Kollegen und Kinder legen sich ins Zeug. “Gib auf das Kämpfen!”. Das Schlusswort zur Pause spricht Frau Timmermann. Frau Timmermann war auch schon Schülerin an der GSO, ihr großer Sohn hat schon bei vielen Projekten mitgemacht und der “kleine” ist jetzt in der 8. Klasse und mittenmang dabei.

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