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Big Band

Die Big Band der GSO probte heute im Saal der Kammerphilharmonie unter “erschwerten Bedingungen” – alle anderen Schüler ausser der Oberstufe hatten unterrichtsfrei wegen der mündlichen Prüfungen – echt bitter. Trotzdem wurde hier mit dem Musiker Bernhard Ostertag (Trompete) die “Battle Hymn of the Republic” geprobt. Und das – wie mir als kurzen Beobachter schien – mit grosser Konzentration und Ernsthaftigkeit.

musikalische Präsentation

… an diesem letzten Projekttag wurden nicht nur Kostüme, Maske, Choreografie usw. vorgestellt, sondern auch ein paar musikalische Leckerbissen aus der Oper. Die Streichergruppe mit Anika Simonis und die Ukulelengruppe mit Herrn Telch spielte “Cotton-eyed Joe” und der Bariton  (Darsteller des “Mac”) sang mit der GSO-Schülerin Julia Wiezny das Tierstimmen-Stück “I bought me a cat” im Duett. Das vorletzte Bild zeigt den Komponisten Aaron Copland und ein im Internet gefundenen Versuch, den etwas eingebildeten Katzen-Kommentar aufzuschreiben.

…ist es nicht!

immer wieder ein Grund zum Schmunzeln, die Fanfare und eigentlich die ganze Overtüre aus dem Film “Kings Row” von Ernst W. Korngold hört sich  verflixt genau so an wie die Eröffnung aus “Krieg der Sterne”.  John Williams hat da wohl ….. sich inspirieren lassen…

Hier in der Probe mit Frau Howie und einigen Bläsern der 8.1. Wieder als interessierte Zuhörer dabei: Mitglieder des Seminars “Partizipatives Musiktheater”.

Fotos: Kira und Rebekka

 

Interview mit Inka Neus

Inka Neus ist “Stimmbildnerin” und in vielerlei Weise in das Projekt involviert. Sie arbeitet mit einzelnen Schülern, mit Gruppen und Klassen und in der Eröffnung immer mit der ganzen Menge von Beteiligten. Hier gibt sie freundlicherweise Auskunft darüber, was eine “Stimmbildnerin” so macht und welches die Ansatzpunkte ihrer Arbeit sind.

 

Musik machen = üben, üben, üben!

Das ist sicher knapp die Formel, um die es wohl beim Musizieren immer wieder geht. Hier ein paar Ausschnitte mit verschiedenen Musikstücken aus der Oper und verschiedenen Klassen/Ensembles. Leitung hatte in der Regel Barbara Rucha, Dirigentin, vorbereitet wurden die Gruppen von Frau Howie, Herrn Grossmann und Beate Weis. Und irgendwo wurden irgendwie immer Notenblätter sortiert.

Fotos: Kira und Rebekka, 11. Jg.

 

DER Ohrwurm!!!

Die 6.3 (immerhin Theaterklasse) mit Frau Halling übt hier mit Inka Neuss und Klaus Heidemann, Klavier; die richtige “Intensität”, in der dieses scheinbar so einfache Stück  zu singen ist. Leise, nicht zu leise, aber nicht gröhlend. “Feierlich und gemessen, ohne zu schleppen” – so lautet die Satzbezeichnung bei dem Komponisten Gustav Mahler, der dieses alte französische Kinderlied in seiner 1. Sinfonie verwendet hat.

Jedenfalls erklang an diesem Morgen im Musikbereich aus allen Ecken der “Bruder Menuhim” – gestrichen, geblasen, gesungen…

Pizzicato!

Pizzicato [pitːsiˈkaːto] (von ital. „gezwickt“) ist eine Spielweise auf Streichinstrumenten der Violinfamilie, bei der die Saiten nicht mit dem Bogengestrichen, sondern mit den Fingern der rechten Hand, die normalerweise den Bogen führt, gezupft werden (Apple-Lexikon).

Hier wird von den Streichern der 8.1 diese etwas extravagante Spielweise mit dem Stück “Jazz-Pizzicato” von Leroy Anderson geübt. Die Leitung hat Anika Simonis.

Menuhims Lied

üben hier die Klassen 6.5 und 7.5 mit der Dirigentin Barbara Rucha. Am Anfang klingt es noch sehr zaghaft – man traut sich wohl noch nicht so recht. Aber dieses ist ja wohl auch nicht die letzte Probe und mit dem üben und dem angefeuert werden, kommt auch das selbstbewusstere Auftreten – und die lautere Stimme.

Fotos: Kira und Rebekka, GK kun 11. Jg.

Alle Kinder lernen lesen, Indianer und Chinesen!!!

Zu diesem pädagogisch äußerst wertvolle Text gehört tatsächlich die Melodie von “John Brown´s Body” = “Battlehymn of the Republic”. Hier wird er zuerst von Frau Howie und dann von der Dirigentin Barbara Rucha mit der Bläserklasse 6.1 gesungen, hauptsächlich wohl, um den nicht ganz einfachen Rythmus zu üben. Am Anfang, als Lehrerin und Dirigentin noch nicht anwesend waren, gab es eine Art FreeJazz-Einlage, über die sich manch moderner Komponist sehr gefreut hätte.