Archiv des Autors: Wolfgang Russek

I bought me a cat…

Dass Katzen irgenwie anders sind, weiss man ja. Aaron Copland, amerikanischer Komponist, hat dieses Nonsense-Lied geschrieben, das hier von der Sopranistin Corinna Reynolds und der Deutschen Kammerphilharmonie vorgetragen wird. „Fiddle eye fee“ meint die Katze, immer wenn  ein neues Tier und schliesslich sogar eine Frau dazukommt. Etwas blasiert, wie Katzen eben so sind und bedeutet wohl so viel wie „tüdeldidö“ oder so ähnlich.  Auch dieses Lied wird in der „Amerika-Oper“ zu hören sein – daher nur ein winziger Ausschnitt. Den Text gibt es hier.

 

Casting: Vorbereitung 1

Am Donnerstag und Freitag fand jeweils in der Mittagspause ein echtes Casting für die 12 bis 15 Einzel-Sprechrollen statt. Alexander Radulescu sprach einmal den Text vor – die Schüler studierten den Text und mussten danach auf die Bühne, diesen Text vortragen. Respekt – vor so viel Mut!

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Rundtanz im Foyer

Aus Platzmangel (alle entsprechenden Räume waren besetzt und in den Fluren hätte es den Unterricht gestört) übte die 5.6 mit dem Regisseur den dörflichen Rundtanz im Foyer der Kammerphilharmonie. Vorher beantworteten Lea Fink und Alexander Radulescu Fragen der Klasse. Bei den Mädchen stand die Frage stark im Vordergrund, ob man denn zu jeder Vorstellung geschminkt werden würde.

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Gemischtes Tanzquintett

… aus der 9.3.  Der dörfliche Rundtanz in  Mendel Singers Heimat sah möglicherweise etwas anders aus – hier aber werden auf jeden Fall mutig die Füsse nach dem (wenn ich richtig gehört habe) griechischen Sirtaki-Tanzschritten geschwungen. Foto und Film: Frau Przybilla.