Archiv der Kategorie: Requisite/Bühne

Artisten in der Zirkuskuppel

nicht ratlos, sondern konzentriert. Hier wird eine der Eingangsszenen des Stückes geprobt, in dem die Artisten auf Leitern und Stangen herumturnen und der Zirkusdirektor über den Zirkus des Albtraumes singt. Artisten aus dem Kurs „Darstellendes Spiel“, Leitern aus der Gefängnis-Tischlerei und Matthias Störmer als Zirkusdirektor.

Süsse Puppen als Einschlafhilfe

Eher nicht. Diese Albtraumpuppen werden die kleinen Albtraumkinder in den Szenen hinter sich herziehen.Die Puppen wurden hergestellt von Frauen aus dem Projekt „Kostümkunst I“ und  „Kostümkunst II“, geleitet von Dorothea Sander, bildende Künstlerin. Das Projekt ist ein LOS-Projekt und wird aus dem europäischen  Sozialfond finanziert. Die Frauen sind Geflüchtete aus Afghanistan, Syrien, Nigeria und Ghana.

Es war wohl gar nicht so einfach für die Frauen häßliche Albtraumpuppen zu gestalten.

Maskenkugel – Kugelmasken – in Vietnam

„Vietnam“ ist ein Stück GSO-Folklore (kommt irgendwie aus grauer Vorzeit der GSO-Gründung) und bezeichnet den Raum zwischen Schule und Turnhalle. Dort gibt es eine kleine Bildhauerwerkstatt, in der die Kunstklasse 7.2 diese Albtraummasken angefertigt hat. Und Herr der Masken ist Herr Prüfer.

Mobiles des Schreckens!

Unter der Leitung von Stefan Berthold, Bühnenbildner, baute die Klasse 7.4 von Frau Spiess wieder an ihren filigranen Schreckensbildern weiter. Zusammen mit den Laternen werden sie (die Mobiles, nicht die Klasse) im Vorzelt aufgehängt, beleuchtet und sollen die eintretenden Zusachauer schon mal in die richtige Stimmung versetzen.



Böse Augen auf düsteren Schmetterlingen

In vielen Kulturen sind Schmetterlinge häufig mit dem Thema Traum verbunden – z.B. in der berühmten Geschichte von Zhuang Zhi aus dem alten  China.

Hier sollte die Schmetterlinge ins Gruselige gewendet werden und dunkel mit bösen Augen auf die eintretenden Zuschauer herabblicken. Dazu wurden unter der Anleitung von Nicole diese grossen Origami-Schmetterlinge gefaltet, dunkelgrau eingesprüht und mit bösen Augen versehen. Das Endergebnis hängt schon mal im Eingangsbereich. Ob der Schwarm so bedrohlich aussieht, wie wir uns das vorgestellt haben, wird noch diskutiert…

 

Kugelköpfe

Ja ja, ich habe diesen Witz bestimmt schon 100x gemacht, aber ich kann einfach nicht widerstehen:

GSO gelten ohnehin schon als gruselig, aber hier arbeitet die 9.2 daran, das noch zu toppen. Und – Respekt- bei diesen irren Temperaturen heute unter dem Flachdach, in der obersten Etage, und trotz Krankheitsausfall ist die Laune und die Produktivität einfach super. Danke auch an Herrn Nehre, der eingesprungen ist und an die beiden Kunst-Studenten-Praktikantinnen, die freundlicherweise mitgeholfen haben.


 

Weitere Grusellaternen

Hier mit Unterstützung von Jugendlichen mit Behinderung aus der Tagesförderstätte Buntentor. Die Klasse von Frau Spiess hat jeweils zwei Paten bestimmt, die mit den Jugendlichen aus dem Buntentor zusammengearbeitet haben. In den Werkstätten dieser Behinderteneinrichtung wird auch ein grosser Vogel für die Bühne erstellt werden.

Maskenbau – der Anfang

Es werden für viele Schüler-Darsteller grosse Masken für die diversen Alptraumszenen gebaut. Ausgangspunkt ist ein grosser Luftballon, der mit mehreren schichten Pappmaschee beklebt wird. Danach wird dann eine entsprechende Maske ausgeformt.Die unglaublich coole Brille dient als Schutz, falls so ein Luftballon doch mal platzen sollte.

Requisite: Laternen mit Gruselfiguren

Auch die Klasse 6.4 von Frau Spiess erschien fast vollständig zum Projekttag. Unter der Anleitung des Bühnenbildners Stefan Berthold wurden der Bau von Laternen mit gruseligen Figuren erprobt. Diese Laternen werden später von einer anderen Klasse mit Beleuchtung ausgestattet und in der Oper an verschiedenen Stellen verwendet werden. Die Arbeit an diesen Silhouetten-Laternen wird dann auch im regulären Kunstunterricht weitergehen.