Archiv der Kategorie: Traumoper

Scheherazade baut auf

Der Clown (Jerome) versinkt komplett in Selbstmitleid und Verzweiflung: “Ich bin perdu” (franz: “verloren”). Scheherazade (Pia Davila) macht erfolgreich Mut. Pia Davila und Jerome sind ein eingespieltes Team und haben schon in “Menuhims Reise” zusammen gesungen und getanzt. Am Klavier wieder Masahiro Masumi, Korrepetition.

Direktor, Clown und die grosse Leiter

Der autoritäre Zirkusdirektor (Matthias Störmer, Bariton) scheucht den ängstlichen Clown (Jerome) durch die Gegend. Die grosse Leiter ist eine von mehreren, die im Bühnenbild eine Rolle spielen werden. Soweit ich gehört habe, wurden sie (wie bei der letzten Oper die dreieckigen Podeste) in der Tischlerei des Gefängnisses angefertigt.

Proben mit Alexander Radulescu. Am Klavier (Korrepitition) Masahiro Masumi, Deutsche Kammerphilharmonie.

Scheherazade wird ausgemeckert

Scheherazade (Pia Davila, Sopran) liegt im Bett, singt und träumt… Da kommen vier kleine Albträume und machen sie richtig zur Schnecke – warum sie sich mit so einem fiesen Typen wie dem Sultan einlässt. Die vier Albträume, die hier so ordentlich losschimpfen, sind: Lilli, Elakkia, Alexandra und Vanessa aus der 8.2. Ob es was genutzt hat…

Der gute Traum probt

und probt und probt. Unter Anleitung von Alexander Radulescu und mit Unterstützung der Regieassistentin Rebekka Gebert probt Saskia eine der Szenen mit Scheherazade. Saskia hat auch schon bei “Menuchims Reise” mitgemacht und hat dieses Mal eine der grösseren Einzelrollen als “Guter Traum”. Dass Proben mühsam sein können (die Pausen zwischen den Sätzen!) kennt Saskia schon…

Interviews

mit Christine Bokelman, Kostüm, und Alexander Radulescu, Regie. Kamera und Interview von Lara und Sena aus der 8.2, die für das Radioprojekt mit Radio Bremen 2 Material für die online Redaktion gesammelt haben. Dies sind ihre ersten Versuche.

 

stin Bokelmann

Wenn der Tag mit einem Wurm beginnt –

  • wo wird er enden?

Die Kostümbildnerin Christin Bokelmann begrüsst die Teilnehmer des Kostüm/Maske-Workshops am ersten Projekttag. Zur Einstimmung gibt es wieder einen Wurm – also eine von diesen  etwas idiotischen ad-hoc Skulpturen nach dem Schweizer Künstler Erwin Wurm, die aus den gerade vorhandene Körpern und Dingen, die so zur Hand sind, erstellt werden. Danach dann zum Schminken der nicht besonders komischen Clowns.