Archiv für den Monat: März 2019

Proben mit Alexander Radulescu

Eine Klasse, die an der nächsten Oper teilnimmt, probte am Dienstag, den 19. März einige körpersprachliche Übungen durch. Die Schule brummte an diesem Tag: Nebenan im Probenraum und in den Musikräumen wurde für den Club 443hz geübt. Die dreieckigen Holzpodeste auf der Bühne stammen noch aus der “Menuhim”-Oper und sind jetzt dem Theaterbereich der Schule zugeordnet.

Weiter geht es mit Workshops und Proben im Mai.

443Hz – nach der Pause

mit Zauberflötenquintett (und gefedertem Kostüm), Interviews, “Mad World”, Debussy, tunesische Improvisation (mit einigen Ausführungen vom Cellisten Stefan Schrader über die arabischen Tonleitern…), ein schräges Soldatenleben-Tableau von Ignaz Biber (im Stehen gespielt)und ein krachendes Finale mit Edwards Griegs “Halle des Bergkönigs”. Dann gab es die verdienten Blumensträusse und jede Menge Applaus.

Hauptprobe

heute am Mittwoch den ganzen Tag. Dirigiert hat Barbara Rucha. Die Musiker waren gut durchgemischt – Schüler der GSO, Musiker und Schüler aus Tunesien, Lehrer und Schüler vom Arco-Orchester und natürlich Mitglieder der Deutschen Kammerphilharmonie.

Und auch der Fachbereich Kunst hat sich beteiligt: Kostüme wurden anprobiert und geändert und die grossen Origami-Figuren an den Wänden des Probensaales aufgehängt.

Morgen ist dann die General und Abends dann 443hz, die Erste.

 

Vogel- und Schmetterlingsschwarm

Hier noch im (Einkaufswagen-Nest), bald über den Köpfen der Club-443hz-Gäste: Origami-Figuren Kranich, Taube und Schmetterling. Da das Motto des Clubs etwas mit Traumreise zu tun hat, werden diese Figuren zur traumhaften Atmosphäre beitragen. Gegenwärtig sind zwei Oberstufen-Kurse und zwei Klassen (hier die 7.1 mit Frau Howie) damit beschäftigt, diese XXL-Origamis zu falten. Origami-Falten teilt die Menschheit offenbar in zwei Teile: die, die es locker hinbekommen und die, die Krise kriegen (der Verfasser zB).

Casting

Für die neue Oper im Herbst gab es schon einmal ein Casting für die Einzelrollen. Zunächst ein ausführliches Warm-up (“im Dunkel” -“Boxen” – “Krank sein” – “dringend aufs Klo müssen”  – usw. Danach dann Textstudium und schliesslich Vortrag. Beworben haben sich Schüler aus fast allen Klassenstufen – und anders als bei DSDS hat es scheinbar auch noch Spass gemacht. Das Casting fand unter der Leitung von Alexander Radulescu im kleinen Probenraum der Kammerphilharmonie statt.